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Als letzte Station der diesjährigen Kuppelcupsaison stand der Vulkanland-Kuppelcup der FF-Kleinfrannach wie auch in den 4 Jahren davor auf unserem Kalender. Wieder fanden sich rund 30 Gruppen bei strahlendem Wetter in der Kirchbachhalle ein. Auf Grund des Wetters und des Übergangs auf die „richtige“ Bewerbssaion nicht mehr ganz so viele Gruppen, wie aber an den Zeiten ersichtlich, keine Spur von Reduktion in Sachen Qualität der Gruppen. Dieser Kuppelcup hat bei vielen Gruppen den Ruf des tollen Geräts und dieser Ruf wurde auch heuer wieder bestätigt.
Nun aber zum Bewerb. Bereits im ersten Grunddurchgang arbeiteten wir perfekt und legten mit 15,48 unsere neue Bestzeit auf den Teppich. Das erste Mal im Bewerb unter 16,0 Sek., ein lang ersehntes Ziel ging für uns in Erfüllung. Durch diesen Erfolg beflügelt flogen wir im 2. Grunddurchgang mit 15,21 Sek. zu unserer nächsten Bestzeit. Weiters stark präsentierten sich nach den ersten beiden Durchgängen Falkenstein (15,97), die Hausherrn Kleinfrannach (16,51), Allerheiligen (17,67) und die heuer aufstrebenden Plenzengreither (17,27).
Als führender nach den Qualirunden wartete Schützing auf der Gegenbahn auf uns. Mit 16,60 schafften wir den Aufstieg doch deutlich in die nächste Runde. Das Nivau bei den letzten 8 Gruppen lag hoch. Jeder dieser Gruppen wäre zum Sieg fähig. Unser Gegner war niemand geringer als Kleinfrannach II. Zwar konzentriert aber doch mit einigen Problemen schafften wir 18,83 Sek., auch unseren Gegnern gelang mit 19,53 bei weitem kein fehlerfreier Lauf und so waren wir diesmal die Glücklichen. In diesem 4tel Finale wurde auch unsere bis dato stehende Tagesbestzeit von den Großhartmannsdorfern mit eindrucksvollen 15,15 überboten.
Die waren auch gleich unser nächster Gegner im Halbfinale. Es hieß also die Laufschuhe anzuziehen. Leider lief es bei uns nicht reibungslos und so zog Großhartmannsdorf mit 16,38 doch deutlich an uns (17,63) vorbei. Somit standen wir zusammen mit Falkenstein, die im Duell mit Allerheiligen trotz der gewaltigen Zeit von 14,90 (übrigens ebenfalls persönliche Bestzeit) den kürzeren zogen, die legten nämlich unglauliche 14,56 Sek. auf den Teppich, im Finale um den 3. Platz.
Gegen die Falken gelang uns wieder ein perfekter Lauf und wir stoppten bei 15,85 nur hauchdünn vor der Gegnerbahn (15,96). Diesmal waren wir wieder die Glücklichen. Nach dem 2. Platz im Vorjahr ist es uns wieder gelungen bei der tollen Siegerehrung am Podest zu stehen.
Den verdienten Sieg holte die die FF-Allerheiligen, die ihre Topform bestätigen konnte, vor den Mannen aus Großhartmannsdorf. Gratulation!
Nun geht’s aber ins Freie. Unser Motto: "Am Boden bleiben und brav weiter kämpfen“!
Created on 04/26/10, last changed on 05/11/21. This album contains 28 items.
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